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Gemeinde Eich
Botenhofstrasse 4
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6205 Eich LU
Tel 041 460 18 15
Fax 041 460 49 15
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Aktuell


Teilrevision Gemeindeordnung

Die Teilrevision der Gemeindeordnung wurde an der Gemeindeversammlung vorgestellt und das Mitwirkungsverfahren eröffnet. Diese Teilrevision wird wegen des neuen kantonalen Gesetzes über den Finanzhaushalt der Gemeinden (FHGG) mit Einführung des Harmonisierten Rechnungsmodells 2 (HRM2) erforderlich. Gleichzeitig werden die Änderungen des kantonalen Volksschulbildungsgesetzes umgesetzt. Die Unterlagen können bei der Gemeindekanzlei oder unter www.eich.ch bezogen werden. Weitere Informationen des Kantons zu HRM2 finden Sie unter www.stark.lu.ch. Begleitend sind folgende Anlässe vorgesehen:

Montag, 21. August 2017, 19.30 Uhr
  Vorstellung der teilrevidierten Gemeindeordnung und Diskussion

Donnerstag, 21. September 2017, 19.30 Uhr
  Ergebnisse des Mitwirkungsverfahrens und Würdigung

  jeweils im Mehrzweckraum der Schulanlagen

Wir laden Sie ein, an diesem Mitwirkungsverfahren teilzunehmen und Ihre Anregungen bis spätestens am Montag,
4. September 2017, schriftlich an die Gemeinde einzureichen.
 

Unterlagen Mitwirkungsverfahren

 Auszug Präsentation Gemeindeversammlung
 Gegenüberstellung Gemeindeordnung - Mitwirkungsverfahren
 Mitwirkungsverfahren - Beilage zur Gegenüberstellung


 

Revision Orts- und Zonenplanung

Gestützt auf das revidierte Planungs- und Baugesetz (PBG) haben die Ortsplanungskommission und der Gemeinderat Eich die vorliegende revidierte Ortsplanung erarbeitet. Seitdem das neue PBG in Kraft ist (01.01.2014), haben zahlreiche Gemeinden mit der Revision ihrer Ortsplanung begonnen. Obschon es nicht das Ziel der Gemeinde war, die Revision als erste Gemeinde im Kanton Luzern abzuschliessen, ist Eich nun tatsächlich die erste Gemeinde, welche die revidierte Ortsplanung den Stimmberechtigten zur Beschlussfassung unterbreiten wird. Die Revision konnte insbesondere dank der konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Kanton und dem intensiven Austausch mit anderen Gemeinden in relativ kurzer Zeit durchgeführt werden. Während der Revision hat der Kanton auf Druck der Gemeinden die gesetzlichen Grundlagen abschliessend geregelt und die notwendige Rechts- und Planungssicherheit für die nächsten Jahre geschaffen.

Im kantonalen Vergleich verfügt Eich mit Abstand über die geringste Baulandreserve. Angesichts der sinkenden Einwohnerzahlen von Eich bietet das überarbeitete BZR eine unabdingbare Voraussetzung für künftige Ein- und Umzonungen und für ein gesundes Bevölkerungswachstum der Gemeinde.

Folgende Zielsetzungen haben die Gemeinde Eich bei der Ortsplanungsrevision geleitet:
• Eich bleibt Dorf
• Eich bleibt kompakt
• Eich bleibt attraktiv

Diese Zielsetzungen sind im Siedlungsleitbild, das sich mit der Gesamtstruktur der Siedlungs- und Landschaftsräume befasst, benannt.

Ortsplanungskommission und Gemeinderat haben mit dem neuen Bau- und Zonenreglement Regeln erarbeitet, die den bisherigen Höhen und Nutzungen möglichst nahe kommen. Eine grosse Herausforderung bei der Umsetzung des neuen PBGs war der zwingende Wechsel von der Ausnützungsziffer (AZ) zur Überbauungsziffer (ÜZ). Mit der frühen (oder rechtzeitigen) Revision der Ortsplanung Eich werden übergangsrechtliche Unsicherheiten, Doppelspurigkeiten und Planungshindernisse auf kommunaler Ebene eliminiert. Zudem kann Eich so auch früh von den im neuen Planungs- und Baugesetz und dem eidgenössischen Raumplanungsgesetz vorgesehenen Erleichterungen zur Siedlungsentwicklung nach innen profitieren.

Gegen die Ortsplanungsrevision sind eine Gedankenäusserung, eine Stellungnahme und 14 Einsprachen eingegangen. Im Verlaufe des Septembers konnten sämtliche Eingaben mit den Einsprechern einzeln besprochen werden. Ziel dieser Verhandlungen war es, mit den Einsprechern eine einvernehmliche Lösung zu finden. Von den 14 Einsprachen konnten im Rahmen dieser Verhandlungen sieben Einsprachen gütlich erledigt werden bzw. die Einsprachen wurden zurückgezogen. Von den sieben nicht gütlich erledigten Einsprachen wurden zwei Einsprachen in einzelnen Punkten zurückgezogen. Die nicht gütlich erledigten Einsprachen wurden den Stimmberechtigten zur Abweisung beantragt.

Nach eingehender Beratung an zwei Gemeindeversammlungen ist dem revidierten Bau- und Zonenreglement mit dem dazugehörigen Zonenplan mit 88 JA zu 66 NEIN zugestimmt worden. Der Gemeinderat dankt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für das grosse Interesse und Engagement im Zusammenhang mit der Revision der Orts- und Zonenplanung. Das Reglement und der Zonenplan wurden in der Zwischenzeit dem Regierungsrat des Kantons Luzern zur Genehmigung unterbreitet. Diese Genehmigung bleibt vorbehalten.


Unterlagen für die Gemeindeversammlung

 Botschaft Gemeindeversammlung
 Bau- und Zonenreglement
 Zonenplan


Unterlagen für die öffentliche Auflage vom 20.06. bis 19.07.2016

 Bau- und Zonenreglement vom 09.06.2016
 Zonenplan vom 09.06.2016

 Botschaft vom 09.06.2016
 Vorprüfungsbericht BUWD vom 18.05.2016
 Mitwirkungsbericht vom 09.06.2016
 Siedlungsleitbild vom 05.02.2015
 Einwohnerfassungsvermögen von Ende 2014
Gefahrenkarte
(der Ordner "Gefahrenkarte" kann bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden)

Verkehrs- und Fusswegrichtplan
 Funktionen
 Massnahmen

Ergebnisbericht Lärmberechnungen A2
 Ostportal
 Westportal

Umzonung Spillmatte
 Bebauungsskizze Spillmatte
 Lärm Autobahn
 Lärmbericht
 Erschliessungsrichtplan Bericht
 Erschliessungsrichtplan Abwasser
 Erschliessungsrichtplan Wasser

 Präsentation zur Orientierungsveranstaltung vom 05.01.2016
 Präsentation zur Gemeindeversammlung vom 01.06.2016

 

Bevölkerungsbefragung 2013

An der Umfrage haben 691 Personen ab dem 16. Altersjahr und somit 47.7 % teilgenommen. Die Ergebnisse wurden an der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013 vorgestellt. Das „Management Summary“ beinhaltet eine kurze Zusammenfassung der Resultate und das „Chart-Set“ eine grafische Darstellung. Ein Tabellenband mit Detailzahlen kann bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Der Gemeinderat dankt allseits für die grosse Teilnahme an dieser Umfrage.

 Management Summary
 Chart-Set

 

 

Auf den Spuren des "Glögglifrosches"

Am Abend des 21. Mai 2013 wagte sich trotz nasskalter Witterung eine stattliche Anzahl Interessierter auf die Spuren des "Glögglifrosches" (siehe Bild). Unter fachkundiger Führung von Marie-Louise Kieffer, Sursee, Gebietsbetreuerin der Eicher Population, konnte viel Wissenswertes rund um die gefährdete Geburtshelferkröte, als Tier des Jahres 2013, in Erfahrung gebracht werden (siehe Bild). Für Interessierte stehen beim Dorf- und beim Oeleweiher, als eine der wenigen Populationen im Kanton Luzern, Informationstafeln zur Verfügung (siehe auch Projektbeschrieb).

Die glockenartigen Rufe der Geburtshelferkröte können hier abgerufen werden.

 Projektbeschrieb 

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Führung Geburtshelferkröte

 

Invasive Neophyten

Neophyten ist die Bezeichnung für Pflanzen, die erst seit der Entdeckung Amerikas bei uns vorkommen. Wörtlich übersetzt bedeutet Neophyten „neue Pflanzen". Diese gebietsfremden Pflanzen sind zum grössten Teil völlig harmlos (z.B. die Rosskastanie oder das kleine Springkraut). Einige der neuen Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv; sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Bestimmte Pflanzen sind sogar gefährlich für unsere Gesundheit, andere können Bachufer destabilisieren oder Bauten schädigen. Alle diese Problempflanzen bezeichnet man als invasive Neophyten. Zurzeit gelten in der Schweiz 24 Arten als nachweislich schädliche invasive Neophyten und 22 Arten als potentiell schädliche invasive Neophyten (Quelle www.neophyt.ch).

Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass für die Bepflanzung einheimische Gewächse verwendet werden, die für diese Gegend typisch sind und ein Zusammenleben mit anderen ortsüblichen Pflanzen und Tieren ermöglichen. Pflanzen, welche die menschliche Gesundheit gefährden oder Pflanzenkrankheiten verursachen bzw. Wirtsträger für Pflanzenkrankheiten verursachende Bakterien darstellen, sind einzudämmen.

Die Liste über diese Pflanzenarten und deren Beschrieb und Aussehen finden Sie hier:

 Pflanzenarten
 Neophyten
 Broschüre Invasive Pflanzen

Die Gemeinde nimmt auch Meldungen über Standorte solcher Pflanzen entgegen. Diese werden im Neophyten-GIS des Kantons nachgetragen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.oeko-forum.ch, http://www.umwelt-luzern.ch/ oder www.neophyt.ch.

 


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